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Kurorchester Bad Gastein

 
Kurorchester Bad Gastein
© Foto Kurorchester Bad Gastein: Konrad Rauscher, rauscherbild@utanet.at  
 

Geschichte des Kurorchesters Bad Gastein:

Die Musiktradition in Bad Gastein lässt sich rund 200 Jahre zurückverfolgen.
Schon im 19. Jahrhundert wurde während der sogenannten "Badezeit" im damaligen "Wildbad Gastein" bei besonderen Anlässen vor Gästen aufgespielt. Die Kurkonzerte etablierten sich schnell zum gesellschaftlichen Ereignis. Bad Gastein wurde zum beliebten Erholungsort für Adel, Prominenz und Diplomatie. Unter den prominenten Gästen fanden sich Angehörige von Kaiserfamilien genauso wie die großen Komponisten Franz Schubert und Johann Strauss.

Das Jahrhundert des Walzers und der Operette hatte begonnen. In allen größeren Kurorten wurde nun Unterhaltungsmusik gespielt. Als in Bad Gastein im Jahr 1890 die erste offizielle Kurkapelle verpflichtet wurde, war die Operette an ihrem ersten großen Höhepunkt angelangt. Es war dies die Zeit der "Goldenen Operettenära" mit Operetten von Offenbach, Suppé, Johann Strauss und Millöcker.

Das Kurorchester Bad Gastein entwickelte sich unter den Musikdirektoren Fritz Recktenwald
(1923 - 1945) und Hans Schneider (1946 - 1964) zu einem der bemerkenswertesten Orchester
von Österreich. Sogar viele Musiker der Wiener Philharmoniker gingen aus dem Kurorchester
Bad Gastein hervor. Die Musikdirektoren Oswald Unterhauser und Milan Klicnik führten die Musik-tradition im modernen Bad Gastein weiter.
 

Seit 1988 ist Baldur Pauß, der künstlerische Leiter des Johann-Strauss-Orchesters Salzburg, in der Funktion des Kurkapellmeisters tätig und bemüht,
die lange kulturelle Tradition in Bad Gastein fortzusetzen.
Baldur Pauss
Kapellmeister: Baldur Pauß
Künstlerischer Leiter des Johann-Strauss-Orchesters Salzburg

 
Informationen über Bad Gastein :
 
Wenige Orte in Europa haben eine so interessante und bedeutungsvolle Geschichte wie
Bad Gastein. Die imponierende Architektur und die stilvollen Gebäude zeigen einen Reichtum,
der an den Glanz der alten Monarchie erinnert.
 
Die geschichtliche Entwicklung wurde durch drei Faktoren bestimmt:
Das Badewesen, den Bergbau und die alpine Landwirtschaft in höchsten Almregionen.
 
Heutzutage ist Bad Gastein als Ski- und Wanderparadies sowie als Kur- und Erholungsort
weltbekannt. Duch die Schneesicherheit im Winter werden Skifahrern und Snowboardern auf
über 200 gepflegten Pistenkilometern perfekte Verhältnisse geboten. Auch der "sanftere"
Wintersport, das Langlaufen, Rodeln, Eislaufen, Schneeschuhwandern oder auch Pferdeschlitten-
fahrten bereiten ursprüngliches Wintervergnügen.

Der Sommer bietet allen Naturliebhabern ein Erlebnis besonderer Art - ob Wandern, Bergsteigen, Radfahren, Mountain-Biking, Reiten oder nur ein gemütlicher Spaziergang im Nationalpark Hohe Tauern. Es stehen unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Alpines Golfvergnügen ermöglicht
der neugestaltete 18-Loch-Platz, der harmonisch in die natürliche Umgebung eingebettet wurde.

Der Nationalpark Hohe Tauern, das größte Pflanzen- und Tierschutzgebiet der Alpen, die Thermal-quellen, der Heilstollen, die Felsentherme, das Casino, die Vielzahl der Sportmöglichkeiten sowie abwechslungsreiche kulturelle Veranstaltungen machen Bad Gastein einzigartig und unverwechsel-bar.
 
Weitere Bilder vom Kurorchester: (mit Klick auf die Bilder, werden diese vergrössert)

Kurorchester Bad Gastein
Prof. Baldur Pauß
Johann Strauss Orchester Salzburg
Johann-Strauß-Denkmal

Anschrift:
Kurorchester Bad Gastein
Tourismusverband Bad Gastein
A-5640 Bad Gastein

Kontaktperson:
GF Karl Revoul

Telefon:   +43-6432-3393-531
Fax:         +43-6432-3393-540
E-Mail:      office@badgastein.at
Internet:   www.badgastein.at

 
Zu den weiteren Mitgliedern:
 
Bad Hall  |  Bad Ischl  |  Bad Schallerbach |  Bad Hofgastein  |  Baden